Um den Kontext in Erinnerung zu rufen, erlaube ich mir, einen Auszug aus einem früheren Beitrag zu zitieren:
„…nach einer Phase verstärkter Spastik und langem Sitzen zu Hause – sowohl aus physischen als auch aus psychischen Gründen, als man zeitweise schon den Sinn im weiteren Kampf verlor – hat auch mein Bewegungsapparat, gelitten, einschließlich Muskeln und Gelenken…“
Ein übersehenes Problem: der Bewegungsapparat bei neurologischen Erkrankungen
In keiner Praxis, in der ich wegen meiner MS war, hat jemand erwähnt, dass lange Immobilität oder jahrelange Bewegungseinschränkung zu ernsthaften Defiziten im Bewegungsapparat führen: in Gelenken, Muskeln, Sehnen und Knorpeln.
Es war nicht die Krankheit selbst, die meinen Bewegungsapparat zerstört hat – es war der Bewegungsmangel, der eine Folge der Krankheit war.
Meine Erfahrungen mit der Immobilität
Ich erinnerte mich an die Zeit eines schweren Beinbruchs. Gelenke, Muskeln und Sehnen litten bereits nach wenigen Wochen der Ruhigstellung. Damals empfahlen Orthopäden viele Präparate zur Unterstützung der Regeneration.
Warum also erwähnen Neurologen, die jahrelange Bewegungseinschränkungen sehen, nichts über die Regeneration des Bewegungsapparates???
Die Neurologie schaut nur auf das Nervensystem
Der Neurologe konzentriert sich naturgemäß ausschließlich auf das Nervensystem.
Er betrachtet den Patienten nicht ganzheitlich.
Und doch gilt:
Ohne einen funktionierenden Bewegungsapparat gibt es keinen Weg zurück zur Mobilität !
Wir können das Nervensystem in einen idealen Zustand versetzen.
Aber wenn ein Gelenk „eingerostet“ ist wie ein Motor ohne Öl, wird selbst das perfekte Nervensignal es nicht zur Bewegung zwingen.
Und hier kommen wir zum Kern der Sache:
Der Gelenkknorpel regeneriert sich nicht
Der Gelenkknorpel besitzt keine Knorpelhaut (Perichondrium) – er kann sich nicht selbst neu aufbauen.
Man kann lediglich den Abbau verlangsamen und das Gelenkmilieu unterstützen.
Was noch wichtiger ist:
- Gelenkflüssigkeit wird hauptsächlich während der Bewegung produziert.
- Wenn es keine Bewegung gibt – gibt es keine Schmierung des Gelenks.
- Wenn es keine Schmierung gibt – funktioniert das Gelenk nicht.
Die Nerven funktionieren, aber das Bein bewegt sich nicht – warum passiert das?
Nur ein einziger Neurologe hat mir die Wahrheit gesagt:
„Das Gehirn mag zwar das Signal senden, aber wenn Gelenke, Muskeln und Sehnen leistungsschwach sind, wird die Bewegung trotzdem nicht stattfinden.“
Deshalb gilt für viele Menschen mit MS (und anderen neurologischen Erkrankungen):
Bewegungseinschränkungen resultieren sowohl aus dem Nervensystem als auch aus dem Bewegungsapparat.
Es ist kein Zufall, dass ich in meiner Erzählung genau an dem Punkt zur Rehabilitation gekommen bin, als das Supplement Improvsan erschien.
Improvsan® ist ein Supplement, das genau dafür entwickelt wurde, um:
✔ den Bewegungsapparat vor Abbau zu schützen
✔ seine Regeneration zu unterstützen
✔ die natürliche Leistungsfähigkeit von Gelenken, Muskeln und Sehnen wiederherzustellen
Es sind 9 Inhaltsstoffe in idealen Proportionen, so ausgewählt, um die natürlichen Regenerationsfähigkeiten des Organismus zu stärken.
Was sagt die Neurologie? Zwei verschiedene Stimmen
Der erste Neurologe:
„Die MS hat eine solche Verwüstung angerichtet, dass eine Rückkehr zur Mobilität unmöglich ist.“
Der zweite Neurologe:
„Die Neuroplastizität des Gehirns ist groß. Aber denke daran – das Gehirn wird nicht für dich die Treppe hinaufsteigen.“
Und genau deshalb:
Nervensystem + Bewegungsapparat = der komplette Weg zur Verbesserung der Mobilität.
Egal welchen Behandlungsweg jemand einschlägt, bei jeder neurologischen Erkrankung, bei der das für die korrekte Bewegung verantwortliche Nervensystem leidet, muss man für den richtigen Schutz von Gelenken, Knochen, Muskeln oder Sehnen sorgen, um Defizite in ihrer Funktion zu vermeiden und um so schnell wie möglich ihre eventuelle Regeneration in Angriff nehmen zu können. Improvsan bewährt sich in beiden Fällen hervorragend.
Deshalb haben wir das Set entwickelt: