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Wirkung von Phosphatidylserin auf das Nervensystem
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Phosphatidylserin (kurz PS) ist eine Verbindung, von der nur wenige gehört haben, die jedoch eine wesentliche Rolle in unserem Körper – insbesondere im Gehirn – spielt. Gerade PS bildet die Struktur der Zellmembranen von Neuronen und verleiht ihnen Elastizität und Stabilität. Dank ihm können Nervenzellen Impulse effizient übertragen und effektiv miteinander „kommunizieren“. Darüber hinaus macht Phosphatidylserin etwa 15 % aller Phospholipide im menschlichen Gehirn aus, was verdeutlicht, wie wichtig es dort ist.

Leider nimmt der PS-Spiegel im Körper mit dem Alter ab. Das ist einer der Gründe, warum sich das Gedächtnis, die Konzentration und die allgemeine geistige Leistungsfähigkeit im Alter verschlechtern.

Wie wirkt Phosphatidylserin im Gehirn?

Elastizität und Fluidität der neuronalen Membranen – die Grundlage für gesundes Denken

Man könnte sagen, dass Phosphatidylserin der Architekt der Neuronenmembranen ist. Es sorgt dafür, dass diese angemessen aufgebaut und flexibel sind, was entscheidend dafür ist, dass Nervensignale störungsfrei übertragen werden können.

Dank der Anwesenheit von PS funktionieren die Membranproteine effizienter. Zum Beispiel unterstützt es das Enzym Na⁺/K⁺-ATPase, welches die elektrische Spannung in den Nervenzellen reguliert. Wenn es ordnungsgemäß funktioniert, können Neuronen Impulse schnell und wirksam weiterleiten.

Interessanterweise hemmt PS auch die Aktivität eines Enzyms, das Acetylcholin abbaut – einen Neurotransmitter, der für Gedächtnis und Konzentration wichtig ist. Der Effekt? Mehr Acetylcholin bleibt im Gehirn verfügbar, was zu besseren kognitiven Funktionen führt.

Natürlicher Schutz vor Stress und Entzündungen

Phosphatidylserin unterstützt nicht nur die Gehirnfunktion, sondern schützt es auch in belastenden Situationen. Oxidativer Stress, chronische Entzündungen oder Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Neuroborreliose oder demyelinisierende Neuropathien stellen reale Gefahren für die Nervenzellen dar.

PS trägt dazu bei, die Zellmembranen der Neuronen in einem guten Zustand zu erhalten, wodurch diese weniger anfällig für Schäden sind und länger ihre Funktionsfähigkeit behalten.

Verbesserter Energiestoffwechsel im Gehirn

Das Gehirn ist das energieintensivste Organ unseres Körpers. Damit es reibungslos arbeiten kann, müssen Neuronen einen ununterbrochenen Zugang zu Glukose und anderen Nährstoffen.

Phosphatidylserin unterstützt die Fluidität der Zellmembranen, was den Transport von Glukose ins Zellinnere erleichtert. Dies ist besonders wichtig bei älteren Menschen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen, da der Energiebedarf des Gehirns steigt, während gleichzeitig seine Fähigkeit, Energie effektiv zu nutzen, abnimmt.

Unterstützung von Neurotransmittern – Konzentration, Stimmung, Gedächtnis

PS beeinflusst die Produktion und Funktion entscheidender Neurotransmitter – chemischer Substanzen, die unsere Stimmung, Motivation und Denkfähigkeit regulieren:

  • Acetylcholin – essenziell für Gedächtnis und Lernprozesse. Mit zunehmendem Alter sinkt der Acetylcholinspiegel, doch Phosphatidylserin unterstützt die Verfügbarkeit von Cholin, das für seine Synthese notwendig ist. Studien zeigen, dass die Supplementierung mit PS bei älteren Menschen kognitive Funktionen spürbar verbessern kann.
  • Dopamin – verantwortlich für Motivation, Belohnungsempfinden und motorische Kontrolle. PS kann das dopaminerge System unterstützen, was besonders bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson von großer Bedeutung ist.
  • Serotonin und Noradrenalin – PS trägt dazu bei, das Gleichgewicht dieser Neurotransmitter aufrechtzuerhalten, was sich positiv auf die Stimmung, verringertes Angstniveau und höhere psychische Stressresistenz auswirkt.

Unterstützung der synaptischen Plastizität

Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern, zu lernen, Erinnerungen zu speichern und sich nach Schäden zu regenerieren. Phosphatidylserin fördert diesen Prozess aktiv.

Es trägt dazu bei, die Gesundheit der sogenannten dendritischen Dornen zu erhalten. Das sind kleine Strukturen auf Neuronen, die Signale von anderen Zellen empfangen. Ihr Verlust wird mit Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen in Verbindung gebracht, insbesondere bei neurodegenerativen Erkrankungen sowie als Folge chronischen Stresses.

Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass PS dem Verlust dieser Strukturen vorbeugen und zudem die Langzeitpotenzierung (LTP) fördern kann – einen Mechanismus, der wesentlich für Gedächtnisbildung und Lernen ist.

Regulierung des Glukosestoffwechsels im Gehirn

Obwohl das Gehirn nur wenige Prozent der Körpermasse ausmacht, verbraucht es bis zu 20% der Energie, wobei Glukose sein wichtigster Energieträger ist. Bei Erkrankungen wie Alzheimer, Multipler Sklerose oder Neuroborreliose sinkt die Fähigkeit der Nervenzellen, Glukose effektiv zu nutzen. Dies führt zu Problemen mit Gedächtnis, Konzentration und zunehmenden Nervenschädigungen.

Phosphatidylserin unterstützt:

  • den Transport von Glukose in die Neuronen,
  • deren metabolische Umwandlung,
  • die Funktion der Mitochondrien und ATP-Produktion,
  • die Reduktion toxischer Stoffwechselprodukte.

In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Supplementierung mit PS die Glukoseaufnahme im Gehirn um bis zu 13–16 % steigern kann. Das bedeutet mehr Energie für die Nervenzellen und eine tatsächliche Verlangsamung neurodegenerativer Prozesse.

Senkung des Cortisolspiegels und Stressreduktion

Alltagsstress ist heute etwas, womit beinahe jeder Mensch konfrontiert ist. Arbeit, Verpflichtungen, Lebensrhythmus – all das belastet unser Nervensystem. Unter solchen Bedingungen erweist sich Phosphatidylserin (PS) als wertvolle Unterstützung. Es wirkt wie ein natürlicher „Schutzschild“, der das Gehirn vor den Folgen langfristiger Anspannung bewahrt.

Wie funktioniert das genau? Es reguliert die sogenannte HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse), also das System, das für unsere Stressreaktion zuständig ist.

Studien zeigen, dass PS in Dosierungen von bis zu 400 mg täglich die Spiegel von Cortisol und ACTH – Hormonen, die mit Stress in Verbindung stehen – senken kann. Dies führt zu einer besseren Stimmung, reduziert Ängste, erleichtert das Einschlafen und fördert eine klare Denkfähigkeit.

Klinische Anwendungen – echte Unterstützung im Alltag und in der Therapie

Für ältere Menschen

Studien mit nahezu 1000 Teilnehmern zeigten, dass die Einnahme von 100–300 mg PS täglich Gedächtnis, Konzentration und allgemeine kognitive Funktionen verbessert – ohne Nebenwirkungen.

Bei Alzheimer- und Parkinson-Erkrankungen

Eine tägliche Dosis von 300–400 mg über mehrere Monate hinweg führte insbesondere in frühen Krankheitsstadien zu einer Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten.

Bei ADHS

Bei Kindern mit ADHS verbesserte eine tägliche Einnahme von 200 mg PS die Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und das Arbeitsgedächtnis. Noch bessere Ergebnisse wurden erzielt, wenn gleichzeitig Omega-3-Fettsäuren supplementiert wurden.

Reduktion von Depressionssymptomen

PS kann durch seinen Einfluss auf den Cortisolspiegel die Stimmung und Schlafqualität verbessern. Bei älteren Menschen führte eine Supplementierung über 2–3 Monate zur Verringerung depressiver Symptome und erhöhte die psychische Belastbarkeit.

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit

Phosphatidylserin wirkt auch auf den Körper. In Dosierungen von 400–750 mg täglich reduziert es Ermüdungserscheinungen während körperlicher Anstrengung und steigert die Ausdauer. Dies ist eine gute Nachricht sowohl für Sportler als auch für ältere Menschen, die körperlich aktiv bleiben möchten.

Neurodegenerative Erkrankungen

PS kann das Gehirn auch bei Krankheiten wie Multipler Sklerose, Neuroborreliose, Enzephalopathien oder anderen Schädigungen der Myelinscheiden unterstützen. Es wirkt schützend, fördert die Regeneration von Neuronen und unterstützt den Wiederaufbau von Myelin.

Quellen, Formen und Dosierung von Phosphatidylserin

In der Natur kommt Phosphatidylserin hauptsächlich in Innereien (Leber und Herzen), fettreichen Fischarten (Makrele, Hering, Aal) und in Sojalecithin vor. Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt werden meist aus Soja- oder Sonnenblumenlecithin hergestellt, die als sichere Quellen gelten.

Die empfohlene Dosierung hängt vom Ziel der Supplementierung ab:

  • Verbesserung des Gedächtnisses: 100–300 mg täglich,
  • ADHS: 150–200 mg täglich,
  • Reduktion von Cortisol und Stress: bis zu 400 mg täglich,
  • Körperliche Leistungsfähigkeit: 400–750 mg täglich

Um die Aufnahme zu verbessern, empfiehlt es sich, den Wirkstoff zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen.

Sicherheit und potenzielle Wechselwirkungen

Phosphatidylserin gilt als eines der sichersten Nahrungsergänzungsmittel. In klinischen Studien wurden Dosen von bis zu 600 mg pro Tag über mehrere Wochen hinweg ohne schwerwiegende Nebenwirkungen angewendet. Gelegentlich können leichte Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafprobleme (bei höheren Dosen) oder eine leichte Absenkung des Blutzuckerspiegels auftreten.

Vorsicht ist jedoch bei der Kombination von Phosphatidylserin mit Medikamenten geboten, die den Acetylcholinspiegel beeinflussen (sowohl cholinerge als auch anticholinerge Medikamente), da PS deren Konzentration im Organismus erhöhen kann.

Die Rolle von Phosphatidylserin im Kontext der Innovisense-Präparate

Phosphatidylserin ist eine der wichtigsten Komponenten des Präparats Revimyelin® von Innovisense, das speziell zur Unterstützung der Regeneration des Nervensystems und des Wiederaufbaus der Myelinschicht entwickelt wurde. In Kombination mit Biotin 99%, Cholin, Thiamin sowie Extrakten aus Gotu Kola und Bacopa Monnieri wirkt Phosphatidylserin synergistisch. Es fördert die kognitiven Funktionen, neuroregenerative Prozesse und verbessert das Wohlbefinden von Patienten mit einem breiten Spektrum neurologischer Erkrankungen – von Multipler Sklerose über Neuroborreliose bis hin zu Neuropathien.


Quellen:

  • http://koreascience.or.kr/journal/view.jsp?kj=SPGHB5&py=2022&vnc=v54n1&sp=52,
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1609044/,
  • https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33539192/,
  • https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4508628/,
  • https://journals.plos.org/plosgenetics/article?id=10.1371/journal.pgen.1006486.

 

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