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Kollagensupplementation – ab welchem Alter ist sie sinnvoll?
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Im Zeitalter von Social Media wird Kollagen oft nur als magisches Elixier für eine faltenfreie, glatte Haut wahrgenommen. Unsere Kunden fragen uns ständig: „Bin ich schon im richtigen Alter für eine Supplementation?" oder „Bin ich dafür nicht noch zu jung?". Die wahre Antwort liegt nicht im Geburtsdatum auf Ihrem Personalausweis, sondern in der Physiologie und Biologie Ihrer Zellen.

Hier ist ein Blick auf dieses Thema, der nüchterne wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Fürsorge eines Teams verbindet, das selbst nach den effektivsten Lösungen für die eigene Gesundheit sucht.

Die 25-Jahre-Grenze: Wissenschaftlicher Fakt oder Marketing-Gag?

Aus Sicht der Physiologie von Alterungsprozessen ist der Wendepunkt sehr konkret und für viele eine große Überraschung. Die größten biochemischen Veränderungen finden in der Regel zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr statt.

Bis zu dieser Schwelle befindet sich unser Körper in einem Zustand der Kollagenhomöostase (die Bilanz ist positiv oder ausgeglichen). Chondrozyten (Knorpelzellen) und Fibroblasten (kollagenproduzierende Zellen in der Haut) arbeiten mit maximaler Effizienz und reparieren Gewebeschäden reibungslos. Sobald wir jedoch diese magische Barriere überschreiten, beginnt der Abbauprozess die Syntheserate neuer Fasern zu dominieren.

Klinische Studien zeigen, dass unser Kollagenkapital von diesem Zeitpunkt an um durchschnittlich 1 % bis 1,5 % pro Jahr schrumpft. Dies ist anfangs ein völlig schleichender Prozess. Man kann es mit einem Sparschwein vergleichen, aus dem jeden Monat ein kleiner Betrag verschwindet. Am Anfang merkt man es nicht, aber nach einem Jahrzehnt werden die Defizite spürbar – die Haut wird schlaff, und das morgendliche Aufstehen wird von einem unangenehmen „Knacken" in den Gelenken begleitet.

Bei Innovisense sind wir Befürworter der Prävention. Die Einführung einer angemessenen Unterstützung im Alter von 25–30 Jahren ist kein verzweifelter Kampf gegen das Altern, sondern ein kluger Aufbau von Gewebereserven für die kommenden Jahre.

Unterschiede beim Kollagenverlust: Frauen vs. Männer

Bei der Entwicklung unserer Präparate achten wir stets auf die individuellen Bedürfnisse des Körpers. Im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel von Kollagenproteinen spielt die Biologie der Geschlechter eine entscheidende Rolle.

  • Männer: Der Abbauprozess verläuft bei Männern linear und beginnt allmählich schon im Alter von etwa 20 Jahren. Aufgrund der dickeren Hautstruktur verzögert sich bei ihnen die Faltenbildung. Ihr Hauptproblem sind jedoch oft Mikroverletzungen der Sehnen und eine Versteifung der Gelenke bei körperlicher Aktivität.
  • Frauen: Die Veränderungen bei Frauen sind viel drastischer, was eng mit dem Hormonhaushalt zusammenhängt. Östrogene wirken wie ein Schutzschild für die Proteinfasern. Leider löst ein drastischer Abfall des Spiegels dieser Hormone in der Perimenopause (um das 50. Lebensjahr) den sogenannten Kollagenschock aus. Es wird geschätzt, dass dem weiblichen Körper in nur fünf Jahren nach der Menopause bis zu 30 % des Kollagens in der Haut entzogen werden können.

Was zerstört unser Kollagen? Die Hauptschuldigen

Als Vertreter eines ganzheitlichen Ansatzes muss unser Team eines mit Nachdruck betonen: Keine Supplementation wird die gewünschten Ergebnisse bringen, wenn Ihre täglichen Gewohnheiten sie sabotieren. Bestimmte Faktoren stimulieren massiv die Produktion von Metalloproteinasen – Enzymen, die das Gerüst Ihrer Haut und Gelenke im wahrsten Sinne des Wortes „auffressen".

  • Photoaging (lichtbedingte Hautalterung): Bis zu 80 % der sichtbaren Alterungserscheinungen im Gesicht sind auf UV-Strahlung zurückzuführen. Intensives Sonnenbaden ohne ausreichenden Sonnenschutz kann dazu führen, dass das biologische Alter der Haut dem tatsächlichen Alter um bis zu 10 Jahre voraus ist.
  • Glykation und Zuckerüberschuss: Dies ist der absolute Feind Nummer eins des Bindegewebes. Zucker aus der Nahrung bindet sich an Proteinmoleküle und bildet sogenannte AGE-Produkte (Advanced Glycation Endproducts). Dadurch werden die Fasern brüchig, steif und verlieren ihre Fähigkeit zur Selbstreparatur – ein Prozess, der weitgehend irreversibel ist.
  • Cortisol und chronischer Stress: Ständige nervliche Anspannung verlangsamt drastisch die Synthese von neuem Kollagen.

Kluge Unterstützung des Körpers: Die Philosophie von Innovisense

Viele Menschen glauben, dass die Einnahme einer Kollagenkapsel dazu führt, dass diese direkt ins knackende Knie oder in die Stirnfalte wandert. Wir möchten mit diesem Mythos aufräumen – das Verdauungssystem spaltet die zugeführten Proteine ohnehin in Aminosäuren auf.

Der Erfolg liegt darin, dem Körper die optimalen Bausteine (wie Lysin, Prolin und Glycin) sowie den entscheidenden Reiz zur Einleitung von Reparaturprozessen zu liefern.

1. Bausteine für Haut und Gelenke

Bei der Entwicklung unserer innovativen Formel Improvsan® haben wir uns auf die präzise Bereitstellung des entscheidenden Aminosäureprofils konzentriert. Wir haben auf traditionelle Hydrolysate verzichtet und stattdessen eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus L-Lysin, L-Prolin und Glycin gewählt. Genau aus diesen Elementen synthetisiert Ihr Körper das eigentliche Kollagen selbst.

Um zudem die Gelenkschmiere umfassend mit Feuchtigkeit zu versorgen, haben wir unserer Tagesformel Glucosamin und Chondroitin hinzugefügt. In der Nachtvariante haben wir hingegen die Zufuhr von Glycin erhöht, was eine tiefgreifende Regeneration unterstützt. Wir glauben, dass der menschliche Körper ein perfekter Mechanismus ist – wenn wir ihm die richtigen Rohstoffe liefern, führt er die notwendige Renovierung selbst durch.

2. Knochengesundheit

Es ist wichtig zu bedenken, dass Kollagen für die Elastizität der Knochenstruktur verantwortlich ist. Damit die Knochen jedoch ihre Härte behalten, benötigen sie eine angemessene Mineralisierung. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die Kollagenqualität eng mit der Knochendichte verbunden ist (was besonders bei Frauen nach der Menopause von großer Bedeutung ist).

Deshalb setzen wir bei Innovisense auf das leistungsstarke Duo aus Vitamin D3 und K2-MK7. D3 initiiert die Bildung von Knochenproteinen, während K2 sie aktiviert, indem es das Kalzium gezielt in das Knochengewebe leitet und dessen Ablagerung in den Blutgefäßen verhindert. Ohne diese Synergie schützt uns die bloße Stimulation von Kollagen möglicherweise nicht vor brüchigen Knochen.

Ihr persönlicher Aktionsplan

Basierend auf einer Auswertung der klinischen Literatur haben wir eine übersichtliche Strategie in Abhängigkeit von Ihrem Alter entwickelt:

  • 20–30 Jahre | Prävention: Fokus auf Antioxidantien und die Zufuhr von Aminosäuren (insbesondere bei intensiver körperlicher Anstrengung). Zielsetzung: Maximale Verzögerung des Zeitpunkts, ab dem der Kollagenabbau die Produktion übersteigt.
  • 30–45 Jahre | Bekämpfung der ersten Anzeichen: Einführung einer systematischen Supplementation für Haut und Gelenke als Reaktion auf erste Falten und morgendliche Steifheit. Zielsetzung: Laufender Ausgleich von Baustoffdefiziten und Linderung erster struktureller Veränderungen.
  • 45+ Jahre | Tiefgreifende strukturelle Unterstützung: Auffahren „schwerer Geschütze": Kollagen-Aminosäuren plus hohe Konzentrationen von Vitamin D3 und K2-MK7. Zielsetzung: Stoppen des Gewebefestigkeitsverlusts und wirksame Prävention gegen Osteopenie.

Die Sicherheitsfrage: Worauf ist zu achten?

Als eine Marke, die volle Transparenz schätzt, möchten wir ein wichtiges Thema ansprechen, das in Marketingkampagnen oft verschwiegen wird: Gewöhnliches Kollagen ist reich an Hydroxyprolin. Diese Verbindung kann die Ausscheidung von Oxalaten im Urin verstärken. Personen, die zu Nierensteinen neigen, sollten bei der Einnahme hoher Dosen von Standard-Kollagenpräparaten äußerst vorsichtig sein und auf eine strikte Flüssigkeitszufuhr (ausreichende Hydratation) achten.

In solchen Situationen ist es eine viel sicherere Lösung, ausschließlich präzise dosierte Aufbau-Aminosäuren einzunehmen (wie es bei dem Präparat Improvsan® der Fall ist) und die Einnahme großer Portionen eines vollständigen Hydrolysats zu vermeiden.

Die Biologie lässt sich nicht durch eine „Wunderpille" überlisten. Beginnen Sie mit dem Aufbau und der Stärkung Ihres inneren „Gerüsts", bevor sichtbare Risse entstehen – und das unabhängig davon, ob Sie erst 25 Jahre alt sind und Ihre Vitalität erhalten möchten, oder ob Sie 50 Jahre alt sind und sich auf eine freie und schmerzfreie Beweglichkeit der Gelenke konzentrieren.

Bibliographie

  • Optimierung der Strategien zur Kollagensupplementation im Kontext der Gewebehomöostase und Alterungsprozesse: Umfassender klinischer Bericht. (Interne Daten / Deep Research).
  • Sibilla, S., et al. (2015). "An Overview of the Beneficial Effects of Hydrolysed Collagen as a Nutraceutical on Skin Properties: Scientific Background and Clinical Studies." The Open Nutraceuticals Journal.
  • Lugo, J. P., et al. (2016). "Efficacy and tolerability of an undenatured type II collagen supplement in modulating knee osteoarthritis symptoms: a multicenter randomized, double-blind, placebo-controlled study." Nutrition Journal.
  • Proksch, E., et al. (2014). "Oral intake of specific bioactive collagen peptides reduces skin wrinkles and increases dermal matrix synthesis." Skin Pharmacology and Physiology.
  • Castelo-Branco, C., et al. (1994). "Relationship between skin collagen and bone changes during aging." Maturitas.
 
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