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Normalerweise assoziieren wir Kollagen ausschließlich mit dem äußeren Erscheinungsbild. Schlaffe Haut, erste Fältchen oder eine Veränderung der Gesichtskonturen sind die am schnellsten sichtbaren Zeichen des Älterwerdens. Als Experten bei Innovisense betrachten wir den menschlichen Körper jedoch in einem viel umfassenderen Kontext. Wir sind uns bewusst, dass das äußere Erscheinungsbild nur ein Spiegelbild innerer Prozesse ist.

Kollagen ist weit mehr als nur ein „Kosmetikum in Pillenform". Es ist ein grundlegendes Strukturprotein, das für fast 30 % der gesamten Proteinmasse im menschlichen Körper verantwortlich ist. Es bildet eine Art Stützgerüst für Blutgefäße, Sehnen, das Skelettsystem und sogar den Verdauungstrakt.

Eine Schwächung dieses Gerüsts wirkt sich sofort auf die Gesundheit des gesamten Organismus aus. Im heutigen Artikel werden wir uns, gestützt auf harte physiologische Fakten, mit dem Phänomen des Verlusts dieses wertvollen Bestandteils befassen, seine verborgenen Symptome diskutieren und aufzeigen, wie der Körper effektiv zum Wiederaufbau angeregt werden kann.

Woher kommt der Kollagenabbau? Die Gleichung des Alterungsprozesses

Man kann sich eine Kollagenfaser wie ein aus drei Fäden geflochtenes Seil (die sogenannte Superhelix) vorstellen, das unseren Geweben eine außergewöhnliche Zugfestigkeit verleiht. In unserer Jugend halten sich die Produktion neuer Verflechtungen (Anabolismus) und der Abbau alter (Katabolismus) perfekt die Waage. Leider hält dieser Zustand nicht ewig an.

Der physiologische Höhepunkt der Dichte des Kollagengewebes wird normalerweise im dritten Lebensjahrzehnt erreicht. Mit der Zeit kommt es zu einer allmählichen Reduktion – schätzungsweise verlieren wir etwa 1–1,5 % dieses Proteins pro Jahr.

Dies ist ein völlig natürlicher Vorgang, bei dem die für die Produktion verantwortlichen Zellen (Fibroblasten) träge werden, während die faserabbauenden Enzyme eine übermäßige Aktivität zeigen. Das Innovisense-Team ist davon überzeugt, dass das Verständnis dieser Zusammenhänge die Grundlage für das Ergreifen wirksamer Präventivmaßnahmen bildet.

Die Zeit lässt sich nicht anhalten, aber wir haben einen tatsächlichen Einfluss auf das Tempo dieser Veränderungen. Es gibt nämlich modifizierbare Faktoren, die den Kollagenabbau beschleunigen:

  • Schädliche Sonneneinwirkung und oxidativer Stress – Sonnenstrahlung ist der Hauptzerstörer der Kollagenstruktur der Haut (verantwortlich für die sogenannte Lichtalterung). UV-Strahlen stimulieren Enzyme, die die Fasern regelrecht fragmentieren.
  • Glykation und Zuckerüberschuss – Ein Zuviel an einfachen Kohlenhydraten im Speiseplan führt zur „Karamellisierung" von Proteinen (Glykation). Infolgedessen werden die Fasern steif, unelastisch und verlieren ihre Regenerationsfähigkeit.
  • Versorgungsengpässe – Unser Körper synthetisiert Kollagen nicht aus dem Nichts. Er benötigt ein entsprechendes Fundament in Form von Kupfer, Vitamin C und spezifischen Aminosäuren.

Wie signalisiert der Körper ein Kollagendefizit?

Obwohl Falten als Erstes ins Auge fallen, betrifft ein Mangel an diesem Protein viele Organe gleichzeitig. Aus unserer Sicht sind die Warnsignale des Bewegungsapparates äußerst wichtig, die wir oft verharmlosen und als einfache Übermüdung abtun.

1. Gelenkgeräusche und Steifheitsgefühl

Typ-II-Kollagen ist der Hauptbaustein des Gelenkknorpels. Sein Fehlen führt dazu, dass der Knorpel seine natürliche Glätte verliert, erodiert und rau wird. Dies führt zu Schmerzen bei Bewegung, Morgensteifigkeit und einem spezifischen „Knacken". Dies ist ein klares Signal, dass die natürlichen Stoßdämpfer Ihres Körpers Unterstützung benötigen.

2. Geringere Widerstandsfähigkeit des Muskel- und Skelettsystems

Ganze 90 % der organischen Knochenmasse sind nichts anderes als Kollagen! Es bildet eine flexible Matrix, in die sich Mineralstoffe einbauen. Wenn dieses solide Netz fehlt, verlieren die Knochen an Festigkeit und werden brüchig, selbst wenn Sie sehr viel Kalzium zu sich nehmen. Das gleiche Prinzip gilt für die Faszien, die die Muskeln umhüllen – bei Kollagenmangel verlängert sich die Erholungszeit nach dem Training, und das Verletzungsrisiko steigt drastisch an.

Innovisense-Perspektive: Wir wissen genau, wie einschränkend Schmerzen sein können. Aus diesem Grund haben wir uns bei der Entwicklung der Formel für das Präparat Improvsan® nicht nur auf die Linderung von Entzündungen konzentriert, sondern vor allem auf die Bereitstellung von solidem Baumaterial für den Körper. Die Zusammensetzung enthält die Basis-Aminosäuren: Glycin, L-Prolin und L-Lysin. Aus diesen Molekülen webt der Körper selbstständig neue Kollagenfasern. Darüber hinaus garantiert das implementierte Zirkadiane System (Aufteilung in Tages- und Nachtkapseln) eine ununterbrochene Zufuhr von regenerierenden Substanzen für die Gelenke.

3. Beschwerden des Verdauungssystems

Kaum jemand weiß, dass auch die Darmschleimhaut Kollagen benötigt, um eine angemessene Dichtigkeit aufrechtzuerhalten. Ein Mangel kann die interzellulären Verbindungen im Epithel destabilisieren, was zum sogenannten Leaky-Gut-Syndrom (durchlässiger Darm) führt. Dieser Zustand manifestiert sich durch generalisierte Entzündungen, Blähungen oder neu erworbene Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Effektiver Ausgleich von Defiziten – ein wissenschaftlicher Ansatz

Oft hören wir die Frage: „Reicht es nicht einfach, öfter Knochenbrühe oder Sülze zu essen?". Leider ist das ein Irrglaube. Das in Lebensmitteln enthaltene Kollagen zeichnet sich durch riesige Moleküle aus, was die Aufnahme im Verdauungstrakt erschwert. Um die Zellen wirklich zu beeinflussen, müssen wir strategisch vorgehen.

Schritt 1: Stellen Sie die richtigen Bausteine zur Verfügung

Damit der Körper die Kollagensynthese einleiten kann, muss er über einen Pool spezifischer Aminosäuren verfügen. Zu den wichtigsten gehören Glycin, Prolin und Lysin. Studien belegen, dass diese Komponenten, kombiniert mit den entsprechenden Kofaktoren, die Fibroblasten zu verstärkter Arbeit anregen.

Im Nahrungsergänzungsmittel Improvsan® haben wir die oben genannten Aminosäuren mit MSM (organischem Schwefel), Chondroitin und Glucosamin kombiniert. Eine solche Komposition erzeugt einen Synergieeffekt: Die Aminosäuren bauen die Struktur auf, während Chondroitin und Glucosamin für die richtige Elastizität und Hydratation der Gelenke sorgen. Wir glauben, dass ein solch umfassender Ansatz das beste Rezept für verbesserte Mobilität ist.

Schritt 2: Sorgen Sie für den „Bauleiter" – Vitamin D3

Sehr oft wird die Tatsache übersehen, dass die Produktion von Proteinen (einschließlich der Kollagenstrukturen von Knochen und Muskeln) von der Anwesenheit von Vitamin D abhängig ist. Unsere Muskeln und unser Knochengewebe besitzen direkte Rezeptoren dafür, was deren Zustand und Widerstandsfähigkeit bestimmt. Angesichts des weit verbreiteten Sonnenmangels in unserem Klima hat die Marke Innovisense eine Lösung in Form von Vitamin D3 in einer hochdosierten Menge von 10.000 IE implementiert, das aus natürlichem Lanolin extrahiert wird. Eine so hohe Konzentration in Verbindung mit dem natürlichen Ursprung bietet eine tatsächliche Unterstützung nicht nur für ein starkes Immunsystem, sondern auch für den Bewegungsapparat, der ohne Vitamin D wesentlich schneller abbaut.

Schritt 3: Das unverzichtbare Vitamin C

Ohne Ascorbinsäure stoppt der Körper die Kollagensynthese auf der Stufe eines nutzlosen Zwischenprodukts. Vitamin C ist für den Verlauf der Hydroxylierung von Lysin und Prolin absolut zwingend erforderlich – es bildet den chemischen Klebstoff, der einzelne Fäden zu einer mächtigen Kollagenstruktur verbindet. Deshalb ist es so wichtig, auf einen Speiseplan zu achten, der reich an Zitrusfrüchten, Paprika oder Petersilie ist.

Schritt 4: Zellstimulation von außen und von innen

Äußerlich angewendete Kosmetikprodukte auf Kollagenbasis wirken in der Regel nur oberflächlich, indem sie den Feuchtigkeitsverlust aus der Epidermis verhindern (gemäß der sogenannten 500-Dalton-Regel ist dieses Molekül zu massiv, um in tiefe Hautschichten einzudringen). Viel effektiver ist die Stimulation der Fibroblasten durch:

  • Auf die Haut aufgetragene Retinoide (aktive Vitamin-A-Derivate).
  • Regelmäßige körperliche Betätigung – Aktivität ist eine klare Botschaft an Ihren Bewegungsapparat: „Ihr werdet gebraucht, ihr müsst stark sein!". Es ist ein mechanischer Reiz, der den Körper zum ständigen Umbau des Kollagengerüsts zwingt.

Zum Abschluss

Der Verlust von Kollagen ist absolut kein unumstößliches Urteil, sondern ein klares Signal des Körpers, der mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung fordert. Sie müssen die morgendliche Steifheit oder das Erschlaffen der Haut nicht als „unvermeidlichen Teil des Alterns" hinnehmen. Der menschliche Organismus verfügt über ein phänomenales Reparaturpotenzial – manchmal reicht es aus, ihm nur die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Denken Sie an die drei Hauptsäulen der Prävention:

  • Isolierung von zerstörerischen Faktoren (Reduzierung von Zucker und Verwendung von Sonnenschutzmitteln).
  • Eine vollwertige Ernährung und eine gezielte Supplementierung, die Aminosäuren (wie in der Improvsan®-Formel) sowie essenzielle Vitamine (C und D3) liefert.
  • Körperliche Aktivität, die das Gewebe zur ständigen Regeneration zwingt.

Wir bei Innovisense gehen davon aus, dass die Investition in das eigene „innere Stützgerüst" ein Schritt ist, der sich jeden Tag auszahlt – durch ein schmerzfreies Leben und volle Bewegungsfreiheit.

Quellen / Bibliografie

  • Asserin, J., et al. (2015). The effect of oral collagen peptide supplementation on skin moisture and the dermal collagen network. Journal of Cosmetic Dermatology.
  • Alcock, R.D., et al. (2019). Bone Broth Unlikely to Provide Reliable Concentrations of Amino Acids Precursors Compared with Supplemental Sources of Collagen Used to Support Soft Tissue Repair. International Journal of Sport Nutrition and Exercise Metabolism.
  • Kim, D.U., et al. (2018). Oral Intake of Low-Molecular-Weight Collagen Peptide Improves Hydration, Elasticity, and Wrinkling in Human Skin. Nutrients.
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