6 häufigste Fehler bei der effektiven Supplementierung mit Vitamin D
Vitamin D spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit, insbesondere im Herbst und Winter, wenn die Sonneneinstrahlung begrenzt ist. Die Supplementierung mit Vitamin D ist weit verbreitet, aber viele machen dabei Fehler, die ihre Wirksamkeit beeinträchtigen können. In unserem Artikel erfahren Sie, welche die sechs häufigsten Fehler kennen und erfahren, wie Sie Vitamin D richtig supplementieren können.
1. Die Wahl des falschen Wirkstoffs (D2 statt D3)
Einer der häufigsten Fehler ist die Wahl von Vitamin D2 (Ergocalciferol) anstelle des wirksameren Vitamin D3 (Cholecalciferol). Vitamin D3 ist die Form, die vom Körper am besten aufgenommen wird und den Vitamin-D-Spiegel im Blut effektiv erhöht. Vitamin D2 ist zwar kostengünstiger, wird aber schlechter aufgenommen und und hat nicht den gleichen gesundheitlichen Nutzen.
Woher kommen die verschiedenen Formen von Vitamin D?
Ein entscheidender Faktor ist die Wahl des richtigen Rohstoffs für die Produktion. Vitamin D2 wird aus Pflanzen wie Pilzen und Hefen gewonnen, während Vitamin D3 meist aus tierischen Rohstoffen wie Lebertran oder Lanolin aus Schafwolle gewonnen wird.
Im technologischen Herstellungsprozess wird das Lanolin gereinigt, wodurch 7-Dehydrocholesterin entsteht – derselbe Vorläufer von Vitamin D, der auch in unserer Haut vorhanden ist. Unser Vitamin D3 10 000 IU wird genau aus diesem Rohstoff hergestellt.
Und was ist mit Veganern?
Wenn Sie eine hochwirksame vegane Alternative zur Vitamin D3-Supplementierung suchen, gibt es D3-Präparate pflanzlichen Ursprungs, beispielsweise aus Flechten, die ebenfalls eine hohe Wirksamkeit aufweisen.
2. Fehlendes Fett bei der Einnahme von Vitamin D
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, was bedeutet, dass seine Aufnahme wird erheblich verbessert, wenn es zusammen mit Fetten konsumiert wird. Wenn diese Regel nicht befolgt wird, kann die Wirksamkeit der Supplementierung deutlich reduziert werden. Es ist sinnvoll, Vitamin D mit pflanzlichen oder tierischen Fetten zu kombinieren, wie zum Beispiel Avocado, Olivenöl oder Fisch. Ein Beispiel wäre die Einnahme zusammen mit einem Avocado-Salat, einem Spiegelei oder einem Joghurt mit Nüssen.
Einige Unternehmen bieten Nahrungsergänzungsmittel an, die Zusatzstoffe enthalten, die die Aufnahme unterstützen (z. B. verwenden wir Sonnenblumenöl), was eine praktische Lösung darstellt – schließlich hat man nicht immer Zeit, eine fettreiche Mahlzeit zuzubereiten. Auf diese Weise kann man sicher sein, dass Vitamin D vom Körper effektiv aufgenommen wird.
3. Ungeeigneter Zeitpunkt für die Einnahme von Vitamin D
Denken Sie daran, Vitamin D nicht am Abend einzunehmen, da es eine belebende Wirkung hat und den abendlichen Ruheprozess stören kann!
4. Fehlende Vitamin K2
Vitamin D3 erhöht die Aufnahme von Kalzium, aber Vitamin K2 sorgt dafür, dass das Kalzium dorthin gelangt, wo es gebraucht wird, und sich nicht in den Blutgefäßen ablagert. Dadurch wird die Supplementierung effektiver. Vitamin K2 arbeitet mit Vitamin D zusammen, indem es hilft, Kalzium in die Knochen zu leiten und nicht in die Weichteile oder Blutgefäße gelangt, wo es unerwünschte Folgen haben kann. Daher ist es sinnvoll, Nahrungsergänzungsmittel zu wählen, die beide Vitamine enthalten, oder zusätzlich Vitamin K2 zu supplementieren.
5. Zu niedrige Dosierung
Ein weiterer häufiger Fehler ist die Einnahme einer zu niedrigen Dosis von Vitamin D. Die optimale Dosierung hängt von vielen Faktoren ab, wie Alter, Körpergewicht, Gesundheitszustand und dem aktuellen Vitamin-D-Spiegel im Körper ab.. Standardempfehlungen sind oft unzureichend, vor allem in den Wintermonaten. Eine zu niedrige Dosis kann nicht den gewünschten gesundheitlichen Nutzen bringen. Daher ist es sinnvoll, den Vitamin-D-Spiegel testen zu lassen und die Dosierung entsprechend anzupassen.
6. Einnahme eines minderwertigen Präparats
Zusammenfassung
Eine effektive Supplementierung mit Vitamin D ist nicht nur eine Frage der Wahl des richtigen Präparats. Ebenso wichtig ist es, optimale Bedingungen für die Aufnahme zu schaffen - zum Beispiel durch die richtige Ernährung, die richtige Dosierung und die regelmäßige Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels im Körper. Wer wir die häufigsten Fehler vermeidet, kann die Wirksamkeit der Supplementierung deutlich verbessern und das ganze Jahr über von den gesundheitlichen Vorteilen profitieren.
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