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Endlich war der Tag gekommen, an dem ich das Ergebnis meiner MRT-Untersuchung abholen konnte. Die ganze Zeit über hatte ich die Hoffnung, dass diesmal alles in bester Ordnung sein würde. Angesichts des langen und turbulenten Weges, den ich zurücklegen musste, um diese Untersuchung durchführen zu lassen, war das eigentliche Ergebnis, das MS ausschließen könnte, nicht mehr das Wichtigste für mich. Die Priorität lag darauf, dieses Pseudo-Abenteuer mit Untersuchungen an verschiedenen MRT-Geräten zu beenden und die Begleiterscheinungen wie die Klaustrophobie zu überwinden.

 

**Ergebnisse der MRT-Untersuchung**

Nachdem ich meine Zeit in der Schlange an der Anmeldung verbracht  hatte, wurde mir ein großer Umschlag überreicht. Ich war mir sicher, dass alles in Ordnung war. Aber meine Freude währte nicht lange... Die Untersuchung war zwar technisch korrekt durchgeführt worden, aber der Bericht des Radiologen bestätigte leider nicht, dass mit meiner Gesundheit alles im grünen Bereich war...

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen, obwohl es, ohne zu übertreiben, vor sieben Jahren war, als ich nervös den Bericht überflog. Ich stieß dort auf Formulierungen wie: „hyperintense Herde“, „weiße Substanz“, „kleine Läsionen“, „Gehirn“... All das waren demyelinisierenden Veränderungen. Es gab sogar eine Erwähnung einer „linsenförmigen Veränderung“ sowie des „Rückenmarks“. Am meisten erschütterte mich jedoch der letzte Eintrag, der darauf hindeutete, dass

,,Die beschriebenen Veränderungen könnten mit Multipler Sklerose übereinstimmen"...

 

**Empfehlung: Dringende neurologische Konsultation**

Als ob das nicht genug gewesen wäre, fand sich am Ende auch eine mehrfach unterstrichene Empfehlung für einen dringenden Besuch bei einem Neurologen. Schon damals wusste ich, dass die Rückkehr zu meinem früheren Leben in absehbarer Zeit nicht möglich sein würde – vielleicht sogar niemals. Zum ersten Mal in meinem Leben erlebte ich, wie alles, was bis dahin für mich von größter Bedeutung war, zu einer unwichtigen Erinnerung wurde – fast sofort aus meinem Gedächtnis gelöscht.

 

**Der Versuch, sich in der neuen Realität zurechtzufinden**

Es dauerte lange, bis ich „zu mir kam“, meine Gedanken zu ordnen und zu handeln, denn die Empfehlung einer dringenden neurologischen Konsultation verhieß nichts Gutes. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich selbst in einer solchen Situation keine positiven Aspekte gefunden hätte. Ich durchsuchte den Bericht der Untersuchung von vorne bis hinten und fand nirgendwo, absolut nirgendwo, die Information, dass man bei Multipler Sklerose nicht rauchen darf. So wurde der Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, aufgrund der stressigen Situation abgesagt. Rückblickend betrachtet werde ich das nicht einmal kommentieren.

 

**Die Suche nach einer neurologischen Klinik**

Am nächsten Tag machte ich mich auf die Suche nach einer neurologischen Klinik, die sich ausschließlich auf die Behandlung von Multipler Sklerose spezialisiert ist, um die erhaltenen Ergebnisse zu besprechen. Die Auswahl war im Vergleich zu heute nicht besonders groß. Ich wusste jedoch, dass es nicht bei einer einzigen Konsultation bleiben würde, also beschränkte ich meine Auswahlkriterien für die Klinik auf einige Aspekte – vor allem Nr. 1: ein Parkplatz in der Nähe des Eingangs, und Nr. 2: einigermaßen positive Bewertungen im Internet. Diese Kriterien erfüllte nur die Klinik, die ich zuvor besucht hatte, mit anderen, wenig aussagekräftigen Ergebnissen besucht hatte. Aus irgendeinem Grund hatte ich jedoch ein inneres Gefühl, dass ich woanders suchen sollte.

 

**Analyse der Symptome vor der neurologischen Konsultation**

Am nächsten Tag vereinbarte ich dennoch einen Termin für eine Konsultation. Die Aufregung hatte sich inzwischen etwas gelegt,  und ich  ich begann, alle meine MS-Symptome, die sich über mehrere Jahre hinweg gezeigt hatten, erneut zu analysieren. Dazu gehörten: Gefühllosigkeit in den Fingerkuppen, Probleme mit der Lendenwirbelsäule, Wadenkrämpfe, der Verlust der Tiefensensibilität (das heißt, ich konnte die Form eines Gegenstands, den ich in der Hand hielt, nicht spüren). Ich erinnerte mich an eine Situation, in der mir ein Neurologe einen einfachen Schlüssel in die Hand gab und ich ohne hinzusehen nicht feststellen konnte, was ich hielt. Genau diese Symptome waren der Auslöser für die Ereignisse, die ich hier beschreibe, als mir Gläser aus den Händen fielen. Hinzu kamen zunehmende Zehenkontrakturen, die das Gehen erschwerten, sowie ein abnehmender Oberschenkelmuskel.

 

**Der Situation ins Auge sehen – der Umgang mit MS**

Ich habe alles in meinem Kopf geordnet und mich auf den Weg zur Konsultation gemacht. Man muss den Stier bei den Hörnern packen und sich vor allem nicht mental besiegen lassen! Man kann vielleicht, dass man gegen die Krankheit verlieren kann, aber niemals gegen sich selbst! Aber von den Anfängen meiner Auseinandersetzung mit der Diagnose Multiple Sklerose, die von vielen Ungewissheiten begleitet wird, werde ich im nächsten Teil berichten...

 

Fortsetzung folgt.

Autor: Andy, CEO von Biomelius LTD, bei dem im Jahr 2017 MS diagnostiziert wurde

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